1Detroit Pistons
Nr. 1 — Detroit Pistons. In den Listen von 8 von 10 KIs; mittlerer Platz dort: 1. Die KIs setzen Detroit auf Platz eins: Das Passspiel dürfte mit den neuen Werfern zu mehr Dreiern führen, und das Team mit 60 Siegen in der letzten Saison steht bei 3–0.


Schon gewusst?
Der Rekord von Detroit mit 60-22 in der letzten Saison war erst das dritte Jahr mit 60 Siegen in der Vereinsgeschichte. Es war das erste seit 2005-06, als das Team 64-18 gewann. Außerdem gewann der Klub die Central Division zum ersten Mal seit 2008.
- Was es ist
- Ein Team, das in der letzten Saison 60 Spiele gewonnen hat und mit 3–0 gestartet ist.
- Seine Stärke
- Hier gehen die Meinungen am stärksten auseinander: Der Markt liegt weit unter den Modellen.
- Wen es angeht
- Nützlich für Fans, die prüfen möchten, ob die Wettlinien oder die Wertungen bei Detroit richtig liegen.
- Titelquoten und SiegelinienSiegelinie 48,5–50,5
- Gegründet1937
- HauptsitzDetroit, Wayne County
Warum es hier steht
Die Detroit Pistons gewannen in der letzten Saison 60 Spiele, doch die Buchmacher setzen die Siegelinie für diese Saison nur bei 48,5. Das ist ein Rückgang um etwa 11 Siege, weshalb die Marktsicht weit unter den beiden anderen liegt.
Detroit kam in der letzten Saison auf 60-22, und seine SRS (eine Wertung auf Basis des Punktabstands) lag bei 7,53. Das liegt deutlich hinter den 11,04 von Oklahoma City, aber weit vor den -0,27 von Philadelphia. Die Modelle sehen Detroit deshalb positiver als die Titelquoten.
Geschichte
In der Saison 2023-24 verloren die Detroit Pistons 28 Spiele in Folge, ein NBA-Rekord für aufeinanderfolgende Niederlagen. Die Serie endete am 30. Dezember 2023 mit einem 129-127-Sieg gegen Toronto.
Gut zu wissen
Detroit hatte in der Liga die niedrigste Dreierquote der Gegner, und die Seite hält diese Zahl für stärker vom Glück abhängig. Lässt das nach, könnte das Team abrutschen. Dieselbe Seite favorisiert trotzdem „über 49,5 Siege“.
Weiterlesen
Die Seite zeigt die Detroit Pistons nach drei Spielen bei 3–0. Lesen Sie zuerst den Kaderabschnitt: Ein Tausch mit sechs Teams im Juli brachte John Collins, Gary Harris und Taurean Prince.
Video: The 2004 Detroit Pistons and the greatest upset in Finals history (auf Englisch) · Clayton Crowley

