1Julianne Moore, The Debut
Nr. 1 — Julianne Moore, The Debut. In den Listen von 7 von 8 KIs; mittlerer Platz dort: 1. Die KIs setzen sie auf Platz eins, weil sie bei Gold Derby die Quoten mit großem Abstand anführt, auch ohne Schauspielpreis in Cannes, Venedig oder Berlin.
Schon gewusst?
Noch vor ihren Filmen gewann Julianne Moore 1988 einen Daytime Emmy für zwei Rollen, Frannie und Sabrina Hughes, in der Seifenoper „As the World Turns“.
- Was es ist
- Julianne Moore in der Komödie „The Debut“, die bei den Oscar-Quoten als Favoritin für die beste Hauptdarstellerin gilt.
- Seine Stärke
- Höchste Oscar-Quote der drei: 94% bei Gold Derby.
- Wen es angeht
- Wissenswert, weil es zeigt, dass Quoten und Festivalpreise auf verschiedene Menschen hinweisen können.
- Oscar-Quoten gegen gewonnene Preise94% Nominierung bei Gold Derby
Schon gewusst?
Ihre Familie zog in ihrer Kindheit so oft um, dass sie vor ihrem 18. Geburtstag neun verschiedene Schulen besuchte.
Geschichte
Ihr Broadway-Debüt in „The Vertical Hour“ (2006–2007) wurde nach 117 Vorstellungen abgesetzt. Die Seite zählt es zu ihren Rückschlägen, zusammen mit dem Flop „Freedomland“ von 2007.
Gut zu wissen
Nicht jede Kritik ist vom Film selbst ganz überzeugt. Eine schreibt, er verliere zwischendurch den Halt, doch Moore halte ihn zusammen. Das Lob gilt eher ihr als dem ganzen Film.
Was die Leute sagen
She has an inimitable ability to slip into her characters and make you forget you're staring at a world-famous actor. — Time Out
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Lesen Sie zuerst die Kritik zu „The Debut“ vom Filmfest in Toronto (TIFF). Moore spielt Mona, eine gelangweilte Hausfrau, die in einem Theaterstück einer Kleinstadt zur Diva wird. Die Kritik nennt ihre Komödie eine Glanzleistung.
Video: Julianne Moore's Battles Across American History | PBS' Finding Your Roots | Ancestry (auf Englisch) · Ancestry

